Der Mietpreis für untervermietete Büroflächen hängt von mehreren Faktoren ab, die auch unser Rechner berücksichtigt. Wer diese Stellschrauben kennt, kann den erzielbaren Mietpreis realistisch einschätzen — und gezielt optimieren.
Die Lage ist der stärkste Preistreiber. Ein Büro in der Frankfurter Innenstadt (A-Lage) erzielt bis zu 200 % mehr Miete als ein vergleichbares Büro am Stadtrand (C-Lage). Der Potenzialrechner unterscheidet drei Lageklassen, weil der Unterschied in der Praxis oft mehrere Euro pro Quadratmeter ausmacht. Typische A-Lagen: Bankenviertel, Hauptbahnhof-Umfeld, zentrale Geschäftsstraßen. B-Lagen sind gut angebunden, aber nicht im Kern — etwa Bockenheim in Frankfurt oder Schwabing-Nord in München. C-Lagen liegen außerhalb des S-Bahn-Rings oder in Gewerbegebieten.


Ein frisch renoviertes Büro mit Glastrennwänden, Klimaanlage und modernem Lichtkonzept lässt sich deutlich teurer vermieten als eine Fläche, die seit den 90ern nicht mehr angefasst wurde. Der Rechner unterscheidet deshalb zwischen „Normal", „Gehoben" und „Luxus", weil der Aufschlag je nach Markt sehr unterschiedlich ausfallen kann. Gut zu wissen: Auch möblierte Büros bringen mehr, weil viele Untermieter kurzfristig einziehen und keine eigene Einrichtung mitbringen.
Ein Büro mit Services (Empfang, Reinigung, Meetingräume, Kaffeeküche, IT-Infrastruktur) erzielt pro Quadratmeter mehr als eine reine Rohfläche ohne Extras. Der Grund: Untermieter zahlen gerne einen Aufschlag, wenn sie sich um nichts kümmern müssen. In der Praxis sehen wir 15–25 % höhere Mietpreise bei Büros mit Servicepaket — besonders bei kürzeren Laufzeiten, wo Mieter keine eigene Infrastruktur aufbauen wollen. Der Rechner berücksichtigt diesen Unterschied über das Feld „Bürotyp".


Kürzere Laufzeiten bedeuten höhere Quadratmeterpreise — aber auch mehr Aufwand durch häufigere Mieterwechsel. Ein flexibler Vertrag (1–24 Monate) erzielt mehr pro Quadratmeter als ein Vertrag über 24+ Monate, weil der Untermieter für die Flexibilität zahlt. Umgekehrt bietet ein langfristiger Vertrag Planungssicherheit und geringeren Verwaltungsaufwand. Der Rechner zeigt dir beide Szenarien, damit du die für dich passende Strategie wählen kannst.
Die Leerstandsquote in deutschen Büromärkten ist von unter 4 % (2019) auf über 8 % (2025) gestiegen — vor allem durch Homeoffice (New Work) und nicht eingetretene Expansionen. Das klingt nach einem Nachteil, ist aber auch eine Chance: Die Nachfrage nach flexiblen Büroflächen mit kurzen Laufzeiten wächst gleichzeitig stark, weil Startups, Scaleups und Projektteams genau diese Flächen suchen. Wer jetzt untervermietet, trifft auf eine Zielgruppe, die bereit ist, für Flexibilität einen fairen Preis zu zahlen.

Um den Mietpreis für die Untervermietung deines Büros realistisch zu kalkulieren, solltest du diese sechs Faktoren berücksichtigen:
Die Lageklasse hat nach der Stadt den größten Einfluss auf den Mietpreis.
So sind die Lagen definiert:
SubOffice unterstützt dich mit kostenlosen Tools und einem übersichtlichen Dashboard (SubOffice-Hub) durch den gesamten Prozess – von der Zustimmung bis zum Vertrag. Eine kleine Provision fällt nur bei erfolgreicher Vermittlung an.
Prüfe deinen Mietvertrag und hole dir die Zustimmung deines Vermieters ein. In unserem Guide kannst du mehr zum Thema nachlesen und findest außerdem eine kostenlose Vorlage für das Zustimmungsschreiben.
Trage Fläche, Lage und Preis ein. Nach einer kurzen Prüfung ist dein Inserat live. Der kostenlose Mietpreisrechner von SubOffice hilft dir dabei, einen marktgerechten Mietpreis für deinen Standort zu berechnen.
Verwalte alle Anfragen zentral im SubOffice-Hub und behalte den Überblick. Deinen Untermietvertrag erstellst du kostenlos mit dem Vertragsgenerator, inklusive digitaler Unterschrift direkt im SubOffice-Hub.
Über 40 % der Büroflächen in Deutschland sind nicht voll ausgelastet. Statt Leerstand zu bezahlen, kannst du ungenutzte Fläche untervermieten — rechtssicher und mit wenig Aufwand.
Seit Corona hat sich die Arbeitswelt grundlegend verändert. Teams arbeiten 2–3 Tage pro Woche remote, ganze Etagen stehen dauerhaft leer. Die Fläche passt schlicht nicht mehr zum aktuellen Bedarf — aber der Mietvertrag läuft noch Jahre. In Berlin stieg die Leerstandsquote von unter 2 % vor Corona auf über 8 % Ende 2025. Wer jetzt Büroflächen untervermietet, senkt Fixkosten und nutzt bestehende Verträge sinnvoll.
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Du hast die Fläche mit Wachstum im Blick angemietet. Das Team sollte von 20 auf 40 Personen wachsen — ist aber bei 25 stehengeblieben. Jetzt zahlst du für 100 m² die niemand nutzt, und der Mietvertrag läuft noch 3 Jahre. Untervermietung verwandelt diesen Kostenpunkt in Einnahmen, ohne dass du kündigen musst.
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Mietkosten gehören zu den größten Fixkostenblöcken eines Unternehmens. Wenn die Geschäftslage angespannt ist, können monatliche Einnahmen aus einer gewerblichen Untervermietung den entscheidenden Unterschied machen. 30–50 % weniger Netto-Mietkosten bedeuten mehr Spielraum — und mit SubOffice machen wor dich schnell startklar.
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Ich bin Fabrizio Lauria. Seit über zehn Jahren sehe ich im Flex-Office-Markt dasselbe Problem: leerstehende Büroflächen ohne einfachen Weg zur gewerblichen Untervermietung. Genau dafür gibt es jetzt SubOffice.

Antworten auf die häufigsten Fragen rund um den Mietpreisrechner, Preisfaktoren und Marktdaten für die gewerbliche Büro-Untervermietung.
Ja. Der Mietpreisrechner von SubOffice ist komplett kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Du kannst so viele Berechnungen durchführen, wie du willst, für verschiedene Städte, Lagen und Flächengrößen. Auch alle weiteren Tools von SubOffice wie der Potenzialrechner, der Vertragsgenerator und die Vorlage für die Vermieter-Zustimmung kosten nichts.
Der Mietpreis für untervermietete Büroflächen hängt vor allem von vier Faktoren ab: der Stadt, der Lageklasse (A, B oder C), der Ausstattungsqualität und der Flächengröße in m². Auch der Bürotyp spielt eine Rolle. Ein Büro mit Services wie Empfang, Reinigung oder Meetingräumen erzielt in der Regel 15–25 % mehr als eine vergleichbare Fläche ohne Extras. Faktoren wie Stockwerk, Gebäudealter oder Parkplätze sind bei gewerblichen Büroflächen weniger preisrelevant und werden daher nicht separat berechnet.
Der Mietpreisrechner von SubOffice liefert marktnahe Richtwerte, keine verbindlichen Preise. Die Berechnung stützt sich auf aktuelle Marktberichte von JLL, Colliers, BNP Paribas Real Estate und Savills (Stand: Q4 2025), ergänzt durch eigene Marktanalysen aus über 10 Jahren Erfahrung im gewerblichen Büromarkt. Je nach Teilmarkt, Gebäudequalität und aktueller Verfügbarkeit kann der tatsächliche Mietpreis abweichen. Wenn du eine individuelle Einschätzung brauchst, kannst du uns gerne jederzeit kontaktieren.
Der Mietpreisrechner unterstützt aktuell 16 deutsche Städte: Berlin, München, Hamburg, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Stuttgart, Bremen, Leipzig, Hannover, Dortmund, Essen, Bonn, Mannheim, Nürnberg und Dresden. Die Marktdaten werden regelmäßig aktualisiert. Weitere Städte kommen nach und nach dazu.
Der Potenzialrechner gibt dir eine schnelle Ersteinschätzung, wie viel du durch die Untervermietung deiner Bürofläche monatlich einsparen kannst. Er rechnet auf Basis von Stadt, Fläche und deiner aktuellen Warmmiete. Der Mietpreisrechner geht einen Schritt weiter und berücksichtigt zusätzlich Lageklasse, Ausstattung, Bürotyp und Laufzeit für einen präziseren Quadratmeterpreis. Unsere Empfehlung: Erst mit dem Potenzialrechner das Einsparpotenzial prüfen, dann mit dem Mietpreisrechner den Mietpreis im Detail kalkulieren.
Ja, Mieteinnahmen aus der gewerblichen Untervermietung sind einkommensteuerpflichtig. Je nach Gestaltung kann zusätzlich Umsatzsteuer anfallen (§9 UStG). Die gute Nachricht: Kosten, die im Zusammenhang mit der Untervermietung entstehen z.B. der Provision, kannst du als Betriebsausgaben absetzen. Für steuerliche Details empfehlen wir, einen Steuerberater hinzuzuziehen.