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Mietpreisrechner Büro, kostenlos und ohne Anmeldung

Berechne den marktüblichen Mietpreis deiner Bürofläche mit dem Mietpreisrechner von SubOffice, nach Stadt, Lage, Ausstattung und Bürotyp in wenigen Sekunden.

16 deutsche Städte Ohne Anmeldung
Fabrizio Lauria zeigt den Mietpreisrechner von SubOffice

Mietpreisrechner von SubOffice

Wähle Stadt, Bürotyp, Lage, Ausstattung, Laufzeit und Fläche und erhalte eine unverbindliche Orientierung für eine mögliche Mietpreispositionierung.

Stadt erkannt.
Normal ×1,0 · Möbel ×1,5 · Möbel und Service ×2,0
A = Toplage · B = gute Lage · C = Randlage
Unverbindliche Mietpreisschätzung
Jahresprojektion:
i
Der angezeigte Wert ist eine unverbindliche Orientierung auf Basis deiner Eingaben und vereinfachter Marktannahmen. Für eine zügige Vermittlung kann es sinnvoll sein, dein Angebot etwas unterhalb vergleichbarer Direktangebote zu positionieren. Die tatsächliche Miete kann je nach Teilmarkt, Gebäude, Ausstattung, Vertragslaufzeit, Nebenkosten, Verfügbarkeit und Zustimmung des Hauptvermieters deutlich abweichen.
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Unverbindliche Schätzung auf Basis öffentlich verfügbarer Marktdaten, eigener Marktbeobachtung und vereinfachter Annahmen. Keine Bewertung, keine Garantie und kein verbindliches Mietangebot. Alle Werte verstehen sich als Orientierungswerte und, soweit nicht anders angegeben, netto. Abweichungen je nach Teilmarkt, Gebäudequalität, Ausstattung, Vertragsmodell, Nebenkosten, Umsatzsteuer und Verfügbarkeit möglich.

Datengrundlage

Die Werte basieren auf den veröffentlichten Marktberichten von JLL, CBRE, BNP Paribas Real Estate und Savills, Stand Q2 2026 (Stichtag 30.06.2026), für Stuttgart ergänzt um Colliers. Dazu kommt die persönliche Marktbeobachtung von Fabrizio Lauria aus über 10 Jahren im deutschen Büromarkt. Die Häuser grenzen Marktgebiete und Leerstand unterschiedlich ab, deshalb weichen einzelne Angaben je nach Quelle voneinander ab; alle Werte sind gerundet. Die Ausgabe ist eine marktnahe Orientierung und keine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit.

Marktdaten Q2 2026

Was kosten Büros in Deutschland?

Durchschnitts- und Spitzenmieten sowie Leerstandsquoten der sieben größten deutschen Büromärkte, Stand 30.06.2026.

Tabelle seitlich scrollen

StadtØ Miete pro m²SpitzenmieteLeerstandPreisspanne
Berlin26,97 €48,00 €8,6 %12,00–48,00 €
München26,85 €62,00 €8,8 %13,00–62,00 €
Hamburg22,18 €41,00 €7,2 %12,00–41,00 €
Frankfurt28,50 €55,00 €11,1 %12,00–55,00 €
Düsseldorf23,00 €46,00 €12,4 %11,00–46,00 €
Köln20,90 €33,50 €7,0 %10,00–34,00 €
Stuttgart17,90 €37,00 €7,0 %12,00–37,00 €

Stand Q2 2026 (30.06.2026). Spitzenmiete und Leerstandsquote für Berlin, München, Frankfurt und Hamburg nach JLL, für Düsseldorf und Köln nach BNP Paribas Real Estate, für Stuttgart nach Colliers. Durchschnittsmiete: Berlin nach CBRE (Q1 2026), Hamburg nach JLL, Düsseldorf und Köln nach BNP Paribas Real Estate, München, Frankfurt und Stuttgart nach dem Colliers City Survey. Die Preisspanne ist eine eigene Einordnung von SubOffice über alle Lagen der jeweiligen Stadt.

Preisfaktoren

Was den Mietpreis deiner Bürofläche bestimmt

Fünf Faktoren rechnet der Mietpreisrechner mit ein. Ein sechster ist nicht Teil der Berechnung, wirkt sich in der Praxis aber spürbar auf den erzielbaren Preis aus.

1

Stadt und Teilmarkt

Die regionale Marktlage hat den größten Einfluss auf den Quadratmeterpreis. Die Spitzenmiete reicht von 33,50 €/m² in Köln bis 62,00 €/m² in München, also fast das Doppelte.

Im Rechner: Basiswert je Stadt
2

Lageklasse A, B oder C

Toplage, gute Lage oder Randlage entscheiden über Sichtbarkeit und Adresse. Zwischen einer Prachtstraße und einem Gewerbegebiet liegen schnell 25 Prozentpunkte.

Im Rechner: A +15 %, C −10 %
3

Ausstattung und Zustand

Einfach, Standard oder Premium. Frisch renoviert mit Klimaanlage und moderner Lichttechnik bringt deutlich mehr als eine Fläche, die erst hergerichtet werden muss.

Im Rechner: −2 bis +12 €/m²
4

Bürotyp und Services

Leere Fläche, möbliert oder möbliert mit Services wie Empfang, Reinigung und Meetingräumen. Der Untermieter zahlt für die einzugsfertige Lösung einen Aufschlag.

Im Rechner: ×1,0 bis ×2,0
5

Laufzeit

Kurze, flexible Verträge liegen pro Quadratmeter höher, weil Mieter für Flexibilität zahlen. Ab 24 Monaten sinkt der Quadratmeterpreis dafür spürbar.

Im Rechner: ab 24 Monate −10 %
+

Moderne IT und Gebäudetechnik

Glasfaser, starkes WLAN und smarte Konferenztechnik werden vom Rechner nicht erfasst, rechtfertigen aber gerade bei tech-affinen Untermietern einen weiteren Aufschlag.

Nicht im Rechner: Praxisaufschlag

Der Mietpreisrechner liefert eine unverbindliche Orientierung auf Basis von Durchschnittswerten und ersetzt keine individuelle Markt-, Rechts- oder Steuerberatung. Maßgeblich für die tatsächlich erzielbare Miete sind die konkreten Objekt- und Vertragsbedingungen.

Anlässe

Warum Büroflächen untervermietet werden

Viele Büroflächen sind seit dem hybriden Arbeiten nur noch teilweise ausgelastet. Ungenutzte Fläche kannst du untervermieten, statt sie weiter mitzubezahlen.

New Work

Homeoffice und hybrides Arbeiten

Teams arbeiten zwei bis drei Tage pro Woche remote, ganze Etagen stehen dauerhaft leer. Die Fläche passt nicht mehr zum Bedarf, der Mietvertrag läuft aber weiter. In Berlin stieg die Leerstandsquote von rund 1,3 % Ende 2019 auf 8,6 % im zweiten Quartal 2026.

Potenzial berechnen
Wachstum

Die Expansion ist ausgeblieben

Du hast die Fläche mit Wachstum im Blick angemietet. Aus 20 Personen sollten 40 werden, geblieben sind 25. Jetzt zahlst du für Quadratmeter, die niemand nutzt, und der Vertrag läuft noch Jahre. Untervermietung macht daraus Einnahmen, ohne zu kündigen.

Guide zum Untervermieten
Fixkosten

Finanzielle Optimierung

Mietkosten gehören zu den größten Fixkostenblöcken eines Unternehmens. Wenn die Geschäftslage angespannt ist, machen monatliche Einnahmen aus einer Untervermietung den Unterschied. Schon eine Teilfläche senkt deine Netto-Mietkosten spürbar.

Fläche inserieren
In 3 Schritten

So funktioniert gewerbliche Untervermietung

SubOffice begleitet dich mit kostenlosen Tools und dem SubOffice-Hub durch den gesamten Prozess. Eine Provision fällt für den Vermieter nur bei erfolgreicher Vermittlung an.

1

Zustimmung einholen

Prüfe deinen Mietvertrag und hol dir die Zustimmung deines Vermieters nach § 540 BGB. Im Guide findest du eine kostenlose Vorlage für das Schreiben.

Guide: Zustimmung einholen
2

Bürofläche inserieren

Trag Fläche, Lage und Preis ein. Nach kurzer Prüfung ist dein Inserat live. Den Preis hast du mit dem Rechner oben schon ermittelt.

Kostenlos inserieren
3

Kontakt und Vertrag

Verwalte alle Anfragen zentral im SubOffice-Hub. Den Untermietvertrag erstellst du kostenlos mit dem Vertragsgenerator, inklusive digitaler Unterschrift.

Zum SubOffice-Hub
Warum über SubOffice

Passende Nachfrage

Dein Inserat erreicht Unternehmen, die gezielt flexiblen Büroraum suchen.

Alles im SubOffice-Hub

Inserate, Anfragen und Verträge zentral an einem Ort, Tools inklusive.

Provision nur bei Erfolg

Keine Fixkosten, keine Bindung. Du zahlst erst bei erfolgreicher Vermietung.

FL
Einordnung aus der Praxis

Der häufigste Fehler beim Untervermieten ist der Preis am oberen Rand. Wer die Fläche auf dem Niveau vergleichbarer Direktangebote ansetzt, wartet oft Monate. Wer leicht darunter startet, hat meist innerhalb weniger Wochen einen Untermieter, und jeder Monat Leerstand kostet mehr, als die Differenz im Mietpreis ausmacht.

Fabrizio Lauria · Gründer von SubOffice · Über 10 Jahre Erfahrung im deutschen Büromarkt

Über 10 Jahre Erfahrung in der gewerblichen Bürovermietung

Ich bin Fabrizio Lauria, Experte für gewerbliche Bürovermietung. Seit über 10 Jahren begleite ich persönlich Startups, Mittelstand und Konzerne deutschlandweit bei der Suche und Vermittlung von Büroflächen. Dabei habe ich immer wieder gesehen: Die einen haben freie Büroflächen, die anderen suchen genau diese. So ist SubOffice entstanden.

3D-Charakter mit Brille hält eine Deutschlandkarte aus schwarzen, roten und gelben Würfeln.
FAQ

Häufige Fragen zum Mietpreisrechner

Antworten zu Berechnung, Datengrundlage und zur Preisfindung bei der gewerblichen Büro-Untervermietung.

Ist der Mietpreisrechner kostenlos?
Ja, komplett kostenlos und ohne Anmeldung, für beliebig viele Berechnungen in verschiedenen Städten, Lagen und Flächengrößen. Auch die übrigen Tools kosten nichts: Potenzialrechner, Vertragsgenerator und die Vorlage für die Vermieter-Zustimmung. Für Vermieter fällt eine Provision erst an, wenn ein Mietvertrag zustande kommt, für Mieter ist SubOffice dauerhaft provisionsfrei.
Welche Faktoren bestimmen den Büro-Mietpreis?
Fünf Faktoren fließen in die Berechnung ein. Stadt und Teilmarkt haben den größten Einfluss: Die Spitzenmiete reicht von 33,50 €/m² in Köln bis 62,00 €/m² in München. Dazu kommen die Lageklasse (A-Lage +15 %, C-Lage −10 %), die Ausstattung (−2 bis +12 €/m² je nach Zustand), der Bürotyp (leer, möbliert oder möbliert mit Services, Faktor 1,0 bis 2,0) und die Laufzeit (ab 24 Monaten rund 10 % weniger pro m²).

Nicht in der Berechnung, in der Praxis aber preisrelevant: moderne IT- und Gebäudetechnik. Glasfaser, starkes WLAN und Konferenztechnik rechtfertigen bei tech-affinen Untermietern einen Aufschlag.

Ist das Ergebnis netto oder inklusive Nebenkosten?
Der angezeigte Betrag enthält eine pauschale Nebenkostenannahme von rund 3,50 bis 6,50 €/m² je nach Lage. Das entspricht dem, was ein Untermieter monatlich tatsächlich überweist. Die Marktberichte, auf denen die Basiswerte beruhen, nennen dagegen Nettokaltmieten. Wenn du deinen Wert mit einer Marktzahl vergleichst, zieh die Nebenkostenpauschale vorher ab. Unter „Berechnungsdetails anzeigen“ siehst du beide Größen getrennt. Alle Angaben verstehen sich zuzüglich Umsatzsteuer.
Wie viel günstiger sollte mein Untermietangebot sein?
Untermietflächen liegen typischerweise 10 bis 40 % unter dem direkten Marktpreis, weil die Verträge kürzer und flexibler laufen und der Untermieter kein eigenes Vertragsverhältnis zum Eigentümer bekommt. Für eine zügige Vermittlung hat sich ein Ansatz von 5 bis 15 % unter vergleichbaren Direktangeboten bewährt.

Der häufigste Fehler ist der Preis am oberen Rand. Wer auf dem Niveau vergleichbarer Direktangebote ansetzt, wartet oft Monate. Jeder Monat Leerstand kostet mehr, als die Differenz im Mietpreis ausmacht.

Was kosten Büros aktuell in den sieben größten Städten?
Durchschnittsmieten im zweiten Quartal 2026, jeweils Nettokaltmiete pro m² und Monat:
Frankfurt28,50 €
Berlin26,97 €
München26,85 €
Düsseldorf23,00 €
Hamburg22,18 €
Köln20,90 €
Stuttgart17,90 €

In der Spitze liegen die Werte deutlich höher: München 62,00 €/m², Frankfurt 55,00 €/m², Berlin 48,00 €/m². Die Spanne innerhalb einer Stadt ist damit größer als die Spanne zwischen den Städten.

Wie genau ist der Mietpreisrechner?
Er liefert marktnahe Richtwerte, keine verbindlichen Preise. Grundlage sind die Marktberichte von JLL, CBRE, BNP Paribas Real Estate und Savills mit Stand Q2 2026 (Stichtag 30.06.2026), ergänzt um den Colliers City Survey, sowie eigene Marktbeobachtung aus über 10 Jahren im deutschen Büromarkt.

Zur Einordnung gibt der Rechner eine Spanne von rund ±10 bis 18 % aus. Sie fällt breiter aus bei kleinen Flächen unter 50 m², bei sehr großen Flächen über 800 m², in Randlagen und bei möblierten Angeboten mit Services. Je nach Teilmarkt, Gebäudequalität, Vertragsmodell und Verfügbarkeit kann der tatsächliche Preis abweichen. Wenn du eine individuelle Einschätzung brauchst, melde dich gern.

Welche Städte deckt der Rechner ab?
Aktuell 16 deutsche Städte: Berlin, München, Hamburg, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Stuttgart, Bremen, Leipzig, Hannover, Dortmund, Essen, Bonn, Mannheim, Nürnberg und Dresden. Für die sieben größten Märkte liegen quartalsweise aktualisierte Berichte vor, für die übrigen Städte greifen wir auf die jeweils verfügbaren Marktdaten zurück. Die Werte werden nach jedem Quartalsbericht überprüft, weitere Städte kommen nach und nach dazu.
Wie unterscheidet er sich vom Potenzialrechner?
Der Potenzialrechner beantwortet die Frage „lohnt sich das überhaupt“ und schätzt aus Stadt, Fläche und deiner aktuellen Warmmiete, wie viel du monatlich einsparen kannst. Der Mietpreisrechner beantwortet die Frage „was setze ich als Preis an“ und berücksichtigt zusätzlich Lageklasse, Ausstattung, Bürotyp und Laufzeit. Empfehlung: erst das Einsparpotenzial prüfen, dann den Mietpreis kalkulieren, dann inserieren.
Muss ich Mieteinnahmen aus der Untervermietung versteuern?
Ja, Mieteinnahmen aus gewerblicher Untervermietung sind einkommensteuerpflichtig. Je nach Gestaltung kann zusätzlich Umsatzsteuer anfallen (§ 9 UStG). Die gute Nachricht: Kosten im Zusammenhang mit der Untervermietung, etwa die Provision, kannst du als Betriebsausgaben absetzen. Für die steuerliche Gestaltung im Einzelfall solltest du einen Steuerberater hinzuziehen.