🚀 SubOffice ist live. Kostenlos inserieren 🚀

Potenzialrechner Büro-Untervermietung

Trag deine Zahlen ein und sieh sofort, was ungenutzte Bürofläche kostet und was sie zur Untermiete einbringen könnte.

Ich habe m² in zu €/m² und nutze m² davon nicht.

Ungenutzte Fläche100 m² · 50 % der Fläche
GenutztUngenutzt, vermietbar
Dein Potenzial pro Jahr
26.400 €
Das kostet dich die ungenutzte Fläche aktuell, und so viel könntest du zurückholen.
Pro Monat2.200 €
Ungenutzte Fläche100 m²
Anteil an der Gesamtfläche50 %

Unverbindliches Rechenbeispiel auf Basis deiner Angaben. Der tatsächliche Untermietpreis hängt von Lage, Ausstattung und Laufzeit ab.

Kostenlos, in 60 Sekunden Ohne Anmeldung

Potenzialrechner von SubOffice

Finde in 30 Sekunden heraus, wie viel du durch die Untervermietung deiner ungenutzten Bürofläche einnehmen kannst, und was dich die Fläche bis Vertragsende insgesamt kostet.

Stadt erkannt.
€/m²
Was du aktuell zahlst, Kaltmiete plus Nebenkosten.
Monate
Wie lange dein Hauptmietvertrag noch läuft.
A ist Toplage, B gute Lage, C Randlage.
Zustand und Möblierung der Fläche.
Zieh den Regler oder gib die Fläche direkt ein.
Dein Untervermietungs-Potenzial
Berechnungsdetails anzeigen

Schätzung auf Basis von Marktdaten Q4 2025 bis Q1 2026 (Quellen: JLL, Colliers, BNP Paribas Real Estate) sowie eigener Marktexpertise von SubOffice. Der tatsächliche Erlös hängt von Ausstattung, Teilbarkeit, Vermarktung und Nachfrage ab. Die Angaben sind unverbindlich und ersetzen keine individuelle Markt-, Rechts- oder Steuerberatung.

Datengrundlage

Die Werte basieren auf den veröffentlichten Marktberichten von JLL, CBRE, BNP Paribas Real Estate und Savills, Stand Q2 2026 (Stichtag 30.06.2026), ergänzt um den Colliers City Survey. Dazu kommt die persönliche Marktbeobachtung von Fabrizio Lauria aus 10 Jahren im deutschen Büromarkt. Die Häuser grenzen Marktgebiete und Leerstand unterschiedlich ab, deshalb weichen einzelne Angaben je nach Quelle voneinander ab; alle Werte sind gerundet. Die Ausgabe ist eine marktnahe Orientierung und keine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit.

Sichtbar bei Suchenden

Dein Inserat ist für Unternehmen sichtbar, die flexible Büroflächen suchen, von Start-ups bis zu etablierten Firmen.

SubOffice-Hub und Tools

Verwalte Inserate, Anfragen und Verträge zentral im Dashboard, inklusive kostenloser Tools für jeden Schritt.

Eine faire Provision

Keine Fixkosten, keine Vertragsbindung. Du zahlst eine Provision nur dann, wenn dein Büro erfolgreich vermietet ist.

5 Faktoren

Welche Faktoren bestimmen den Büro-Mietpreis?

Der Mietpreis für untervermietete Büroflächen hängt von mehreren Stellschrauben ab. Wer sie kennt, kann den erzielbaren Preis realistisch einschätzen und gezielt optimieren. Lage, Ausstattung und Fläche fließen direkt in den Rechner ein.

Zentraler Stadtplatz mit historischem Gebäude und Straßenlaternen
Faktor 01

Lage: A, B oder C

Die Lage ist der stärkste Preistreiber. In Berlin reicht die Spanne von rund 12 €/m² in Randlagen bis 48 €/m² in der Spitze, in München von 13 bis 62 €/m². Zwischen A- und C-Lage derselben Stadt liegt damit oft mehr als das Doppelte.

Typische A-Lagen sind Bankenviertel, Hauptbahnhof-Umfeld und zentrale Geschäftsstraßen. B-Lagen sind gut angebunden, aber nicht im Kern, etwa Bockenheim in Frankfurt oder Schwabing-Nord in München. C-Lagen liegen außerhalb des Rings oder in Gewerbegebieten.

Modernes Büro mit Schreibtisch, gepolsterten Stühlen und großen Fenstern
Faktor 02

Ausstattung und Zustand

Ein frisch renoviertes Büro mit Glastrennwänden, Klimaanlage und modernem Lichtkonzept lässt sich deutlich teurer vermieten als eine Fläche, die seit den Neunzigern nicht mehr angefasst wurde. Der Rechner unterscheidet deshalb zwischen normal, gehoben und Luxus.

Dass Qualität den Preis macht, zeigt auch der Markt: In Köln ist der moderne Leerstand binnen zwölf Monaten um 13 % gesunken, während der Gesamtleerstand um 23 % gestiegen ist. Möblierte Büros bringen zusätzlich mehr, weil viele Untermieter kurzfristig einziehen.

Moderner Büroempfang mit Empfangstresen und Besucher
Faktor 03

Bürotyp: mit oder ohne Services

Ein Büro mit Services wie Empfang, Reinigung, Meetingräumen und IT-Infrastruktur erzielt pro Quadratmeter mehr als eine reine Rohfläche. Untermieter zahlen den Aufschlag gern, wenn sie sich um nichts kümmern müssen.

Erfahrungswert aus der Praxis: Bei Büros mit Servicepaket sind rund 15 bis 25 % höhere Mietpreise möglich, besonders bei kurzen Laufzeiten, wenn Mieter keine eigene Infrastruktur aufbauen wollen. Im Rechner bildest du das über die Stufe „gehoben" oder „Luxus" ab.

Wecker vor einem Kalender mit eingekreistem Datum
Faktor 04

Laufzeit: flexibel oder langfristig

Kürzere Laufzeiten bedeuten höhere Quadratmeterpreise, aber auch mehr Aufwand durch häufigere Mieterwechsel. Ein flexibler Vertrag über 3 bis 12 Monate erzielt mehr pro Quadratmeter als einer über 24 Monate oder länger, weil der Untermieter für die Flexibilität zahlt.

Umgekehrt bringt ein langfristiger Vertrag Planungssicherheit und weniger Verwaltungsaufwand. Über die Restlaufzeit im Rechner siehst du, wie sich beide Wege auf deine gesamte Mietbelastung auswirken.

Präsentation eines Diagramms vor einem Team in einem modernen Büro
Faktor 05

Marktumfeld und Timing

Die Leerstandsquote in den sieben größten deutschen Büromärkten ist zur Jahresmitte 2026 auf 8,5 % gestiegen, nach 7,7 % ein Jahr zuvor. In absoluten Zahlen stehen dort rund 8,5 Mio. m² Bürofläche leer (JLL, Q2 2026).

Das klingt nach einem Nachteil, ist aber auch eine Chance: Die Nachfrage verschiebt sich zu kleinen, flexiblen Einheiten. In Köln entfällt rund die Hälfte des Umsatzes auf Flächen bis 500 m², in Düsseldorf auf Einheiten bis 1.000 m². Genau dieses Segment bedienst du mit einer Teilfläche.

3 wichtige Schritte

So funktioniert gewerbliche Untervermietung mit SubOffice

SubOffice begleitet dich mit kostenlosen Tools und dem SubOffice-Hub durch den gesamten Prozess, von der Zustimmung bis zum Vertrag. Eine Provision fällt für den Vermieter nur bei erfolgreicher Vermittlung an.

1

Zustimmung einholen

Prüfe deinen Mietvertrag und hol dir die Zustimmung deines Vermieters nach § 540 BGB. Im Guide findest du eine kostenlose Vorlage für das Schreiben.

Guide: Zustimmung einholen
2

Bürofläche inserieren

Trag Fläche, Lage und Preis ein. Nach kurzer Prüfung ist dein Inserat live. Den marktgerechten Preis ermittelst du vorher mit dem Mietpreisrechner.

Kostenlos inserieren
3

Kontakt und Vertrag

Verwalte alle Anfragen zentral im SubOffice-Hub. Den Untermietvertrag erstellst du kostenlos mit dem Vertragsgenerator, inklusive digitaler Unterschrift.

Zum SubOffice-Hub

Über 10 Jahre Erfahrung in der gewerblichen Bürovermietung

Ich bin Fabrizio Lauria, Experte für gewerbliche Bürovermietung. Seit über 10 Jahren begleite ich persönlich Startups, Mittelstand und Konzerne deutschlandweit bei der Suche und Vermittlung von Büroflächen. Dabei habe ich immer wieder gesehen: Die einen haben freie Büroflächen, die anderen suchen genau diese. So ist SubOffice entstanden.

3D-Charakter mit Brille hält eine Deutschlandkarte aus schwarzen, roten und gelben Würfeln.
FAQ

Häufige Fragen zum Potenzialrechner

Antworten zu Berechnung, Datengrundlage und Aussagekraft der Ergebnisse.

Ist der Potenzialrechner kostenlos?
Ja, kostenlos und ohne Anmeldung, für beliebig viele Berechnungen.

Auch die übrigen Tools kosten nichts: Mietpreisrechner, Vertragsgenerator und die Vorlage für die Vermieter-Zustimmung. Für Vermieter fällt eine Provision erst an, wenn ein Mietvertrag zustande kommt.

Wie funktioniert der Potenzialrechner?
In drei Schritten: Du wählst deine Stadt, gibst deine aktuelle Warmmiete und die Gesamtfläche ein und legst mit dem Regler fest, welchen Anteil du abgeben willst. Der Rechner stellt deine Kosten für diese Teilfläche dem erzielbaren Marktpreis gegenüber und zeigt, was pro Monat und pro Jahr übrig bleibt.

Zusätzlich fließen Lageklasse, Ausstattung und die Restlaufzeit deines Mietvertrags ein. Die Restlaufzeit ist wichtig, weil sie zeigt, wie viel dich die ungenutzte Fläche bis Vertragsende insgesamt kostet.

Warum rechnet der Rechner mit der Warmmiete?
Weil die Warmmiete das ist, was dich die Fläche tatsächlich kostet. Nebenkosten für Heizung, Strom, Reinigung und Hausmeister laufen für ungenutzte Quadratmeter genauso weiter wie die Kaltmiete.

Rechnest du nur mit der Kaltmiete, unterschätzt du dein Einsparpotenzial je nach Objekt um etwa 3,50 bis 6,50 €/m². Trag also den Betrag ein, den du monatlich überweist.

Wie viel kann ich mit der Untervermietung erzielen?
Das hängt vor allem von Fläche, Lage und Stadt ab. Zur Orientierung die Durchschnittsmieten im zweiten Quartal 2026: Frankfurt 28,50 €/m², Berlin 26,97 €/m², München 26,85 €/m², Düsseldorf 23,00 €/m², Hamburg 22,18 €/m², Köln 20,90 €/m² und Stuttgart 17,90 €/m².

Untermietflächen werden dabei üblicherweise 10 bis 40 % unter dem Direktmietpreis angeboten. Der Rechner zeigt dir die Schätzung für deine konkrete Fläche.

Sind die Ergebnisse verbindlich?
Nein, der Rechner zeigt marktnahe Richtwerte, keine verbindlichen Preise. Mikrolage, Zustand der Fläche, Teilbarkeit, Vermarktung und die aktuelle Nachfrage beeinflussen den tatsächlichen Erlös.

Die Berechnung läuft vollständig in deinem Browser, es werden keine Eingaben gespeichert oder übertragen.

Wie unterscheidet er sich vom Mietpreisrechner?
Der Potenzialrechner beantwortet die Frage „lohnt sich das überhaupt" und ermittelt aus Stadt, Fläche und Warmmiete dein Einsparpotenzial.

Der Mietpreisrechner beantwortet die Frage „was setze ich als Preis an" und berücksichtigt zusätzlich Bürotyp und Laufzeit für einen präziseren Quadratmeterpreis. Die Reihenfolge in der Praxis: erst das Potenzial prüfen, dann den Preis kalkulieren, dann inserieren.

Welche Städte deckt der Potenzialrechner ab?
Aktuell 16 deutsche Städte: Berlin, München, Hamburg, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Stuttgart, Bremen, Leipzig, Hannover, Dortmund, Essen, Bonn, Mannheim, Nürnberg und Dresden.

Für die sieben größten Märkte liegen quartalsweise Berichte vor, die Werte werden nach jedem Quartal überprüft. Weitere Standorte kommen nach und nach dazu.

Muss ich Mieteinnahmen aus der Untervermietung versteuern?
Ja, Mieteinnahmen aus gewerblicher Untervermietung sind grundsätzlich steuerpflichtig. Je nach Gestaltung kann zusätzlich Umsatzsteuer anfallen (§ 9 UStG).

Kosten im Zusammenhang mit der Untervermietung, etwa die Provision, sind in der Regel als Betriebsausgaben absetzbar. Für den Einzelfall solltest du einen Steuerberater hinzuziehen.